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Regattaclub Oberhofen-Thunersee mit Rang drei

Bei ausgezeichneten Windbedingungen konnte die vierte Spielrunde der ersten Segel-Nationalliga mit dem Maximalprogramm von 42 Regatten auf dem Davosersee abgeschlossen werden. Das Berner Oberländer Team belegt nach einem spannenden Kampf nun den dritten Platz.

Wind stellte Teams vor Herausforderung

Alle Crews wurden aber gelegentlich von Winddrehern überrascht und fanden sich unverhofft am Ende des Feldes wieder oder konnten sich aus einer schlechten Position wieder an die Spitze vorarbeiten. Die Seglervereinigung Kreuzlingen schaffte nach schlechtem Auftakt am zweiten Wettkampftag als Tagessieger den Vorstoss auf Platz zwei. Der Club Nautique de Versoix (CNV) brachte sich vom zweitletzten Platz wieder ins Rennen um Platz drei.

Am Schlusstag strahlte die Sonne über die Davoser Berggipfel, und bei weiter schönem Westwind zwischen zwei und drei Windstärken konnten weitere zwölf Regatten gewertet werden und die Spielrunde mit dem Maximalprogramm von 42 Rennen abgeschlossen werden. Dies auch dank der hervorragenden Organisation des Davoser Segel und Surfclubs mit Präsident Johny Wenger und Wettkampfleiter Gian-Andrea Giovanoli.

Dritter Rang erobert

Mit vier Laufsiegen machte der Regattaclub Bodensee mit Massimo Soriano, Lea Näf, Stefan Zurfluh und René Ott am Sonntag den Sieg unangefochten klar. Nachdem die Genfer mit drei ersten aber auch drei letzten Plätzen am Sonntag zu wenig konstant segelten, hatte auch die Seglervereinigung Kreuzlingen Platz zwei auf sicher.

Dafür war der Kampf um Platz drei nun wieder völlig offen. Die Société Nautique de Genève, das Juniorenteam des Regattaclub Oberhofen, der Club Nautique de Versoix und der Yachtclub Bielersee lagen vor ihren letzten Rennen innerhalb von nur zwei Rangpunkten. Die Junioren aus Oberhofen packten die Chance, überholten die Favoriten aus Genf und eroberten sich den dritten Podestplatz.

 

https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/167221/

 

 

Eine schwierige Woche – vom (Un-)Wetter geprägt

Mit nur 20 gemeldeten Booten ein Minusrekord in der doch langen Geschichte der Semaine du Soir. Aber das hat seine Gründe: nach langer Hitzeperiode, welche die ganze Region über Wochen im Würgegriff hielt und austrocknen liess, war es die Woche des Wetterwechsels. Von Montag bis Mittwoch waren unsere Handy‘s voller Unwetter-Warnungen. Sturmwind, Hagel, Gewitter in jeweils grosser Stärke wurden für die Abende prognostiziert. Und doch möchten wir etwas bieten. Am Montag zeigten wir unserem Startschiff beherzt das Startgebiet. Aber nur ganz kurz. Es reicht im auffrischenden Wind von gemessenen 30 Knoten gerade noch die Sache abzubrechen und uns unverrichteter Dinge durch die hohen Oberwellen nach Hause zu retten. Zum guten Glück waren noch die meisten Boote an Land geblieben. Ein Dienstag mit über uns hinwegziehenden Gewittern. Wir versuchen bis gegen viertel nach sieben eine Windrichtung auszuwählen. Zweimal dreihundertsechzig Grad dreht uns der Wind, unter Donnergrollen von allen Seiten um die Nase. Auch da kehren wir unverrichteter Dinge zurück. Mittwoch; Push Warnungen der Meteorologen im Minutentakt. Schon vor dem Auslaufen annullieren wir vom sicheren Seeplatz aus und setzen uns ins Pier 17 zum Bier. Ja, und da wäre gewiss trotz aller Warnungen ein Oberlauf möglich gewesen…wie nur gehen wir künftig mit den sich häufenden Warnungen, die sich oftmals nicht bewahrheiten, um?

Aber dann endlich ist die Wetterlage stabiler. Der Donnerstag, ein Regentag bringt Abkühlung und uns am Abend einen schönen Ober…aber ohjeh, mit unserem Auslaufen zeigen die Windmesser kurz wieder 6Bf an. Die Lage aber lässt sich gut abschätzen wir konnten den Wind als klassische Retourkutsche annehmen, er wurde bald schwächer um sich zum Ende des Laufes gar gänzlich vom See zu verabschieden. Endlich ein Lauf gesegelt!

Einen sehr versöhnlichen Abschluss am Freitag. Punktgenau um 18.30 können wir mit dem Vorbereitungssignal das Startprozedere einleiten. Ein traumhafter stabiler Ober von 3-4 Bf lässt gar einen verkürzten zweiten Lauf zu. Drei Tage zum Vergessen…zwei Tage zum Träumen, so bringt uns die Semaine 2018 drei windreiche Läufe und doch überwiegend lachende Gesichter.

Die Gesamtrangliste wird von Isabel/Linda und Lisa/Selina, zwei 470ern Frauenteams angeführt – Frauenpower pur! Linus Rindfüsser und Cédric Schenk segelten am Donnerstag auf dem RS 16 Catamaran, die beiden Freitag Regatten dominierten sie dann bravourös auf dem 49er. Franz Bürgi siegte vor Andreas Friedrich in der Finn Einzelwertung.

Das war eine stressige „semaine2018“, mit versöhnlichem Ausgang.

Simon Thönen

 

Rangliste

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Regattaclub Oberhofen Teil der Youth Champions League

18 Clubs aus acht Nationen sind ab heute Freitag bis am Sonntag mit ihren Jugendteams an der Premiere des Wettkampfs in Travemünde mit dabei. Darunter auch vier Vertreter aus dem Berner Oberland.

Die Youth Sailing Champions League wird als jüngster Spross des international erfolgreichen Sailing Champions League Formats im Rahmen der Travemünder Woche lanciert. 18 Segelclubs aus acht Nationen sind von heute Freitag bis Sonntag mit ihren Jugendteams am Start. Für die Schweiz sind der Regattaclub Oberhofen mit Nick Zeltner, Till Seger, Laurent Stadler, Selina Adam und Cedric Schenk und der Zürcher Yachtclub mit Lukas Looser, Til Winkler, Michael Looser und Julian Frey mit einem Jugendteam am Start.
In jedem Team sind gemäss Mitteilung Segler dabei, die schon im Clubteam für die Swiss Sailing Super League erste Erfahrung mit dem Format gesammelt haben und im Club mit einem J70 Sportboot, welches sowohl in der Schweizer Segel-Nationalliga als auch in der Champions League zum Einsatz kommt, trainieren konnten.
Neu für die Sailing Champions League ist das Finalsystem: Bei diesem neuen Finalsystem treten nach einer bestimmten Anzahl an gesegelten Rennen (abhängig von der jeweilig letzten Startmöglichkeit) die besten vier Clubs dieser «Qualifying-Phase» separat in vier weiteren Rennen gegeneinander an. Wer als erstes zwei dieser vier Rennen gewinnt, ist automatisch Sieger des gesamten Events. Bei den anderen drei Clubs werden die aus den drei letzten Rennen gesammelten Punkte zum bisherigen Ergebnis dazu addiert.

Was bedeutet es für den Regattaclub Oberhofen, dass vier Mitglieder am Wettkampf dabei sind?
Stefan Pulfer: Es ist das erste Mal, dass dieser Wettkampf in dieser Form auf dem internationalen Parkett stattfindet. Es ist schön, dass wir als kleiner Verein teilnehmen können, und eine grosse Ehre für uns und die Jugendförderung. Wir sind seit Jahren ein Verein, der den Fokus auf das Sportliche und den Wettkampf legt. Unser Ziel ist es, Junioren auszubilden und zu fördern. Dies natürlich mit dem Ziel, nationale und internationale Erfolge zu erzielen.

Was erwarten Sie von dem jungen Team?
Es ist schwierig zu sagen. Ich bin gespannt, wie sie mit der neuen Komponente, dem Teamwork und der Aufgabenteilung klarkommen. Es wäre schön, wenn sie sich in der vorderen Hälfte klassieren könnten.

Die Konkurrenz aus acht verschiedenen Nationen ist gross. Was müssen die Oberhofer tun, um mithalten zu können?
Das Juniorenteam hat im Verlauf des Jahres kontinuierlich mit den Grossen mittrainiert. Sie hatten ein sensationelles Umfeld mit bis zu sechs Booten. Die Jungen konnten während des Trainings gut mithalten und uns teilweise schlagen. Dadurch haben sie das Zeug, in diesem Umfeld zu bestehen.

 

https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/166443/


Weitere Infos:

Live: Day 2 of Youth SAILING Champions League


EIGHT NATIONS TO CONTEST FIRST EVER YOUTH SAILING CHAMPIONS LEAGUE

 

 

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