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Capman Cup 2013

Nach anfänglichem Warten am Samstag setzte sich der Westwind doch noch durch. Die Wettfahrtleitung konnte um 15.30 Uhr zur ersten Regatta des Capman Cup 2013 starten. Für die Ynglingklasse ist es eine Schwerpunkteregatta. Es herrschten sehr schwierige, drehende Bedingungen welche den Teilnehmern Einiges abverlangten.

Bei 1-2 Bf konnten 3 Wettfahrten gesegelt werden. Der Parcours wurde vor Oberhofen/Hilterfingen ausgelegt, so dass
auch die auf den Terrassen die Frühlingssonne geniessenden Zuschauer, in den Genuss von spannenden Regatten kamen.

Heute Sonntag konnte leider nur noch 1 Lauf absolviert werden. Gestartet wurde um 10.00 Uhr bei leichtem Oberwind 1-2 Bf. Weil der Wind langsam einschlief, war die Wettfahrtleitung gezwungen, die Regatta abzukürzen.

Nach der flautebedingten Mittsgspause an Land konnte am Nachmittag doch noch zum fünften Lauf bei Thermik gestartet werden. Weil sich diese aber durch den Oberwind zurückdrängen liess musste der Lauf für beide Klassen annuliert werden. Die Ranglisten nach 4 Läufen und einem Streichresultat liegen bei.

 

Rangliste Ynglingklasse:

1. SUI 460 Stefan Eggimann / Angelika Siegfried

2. SUI 457 Rico Gregorini / Lorenz Wenger / Pascal Alder

3. SUI 458 Thomas Beck / Matthias Fahrni / Daniel Gerber

 

Komplette Rangliste

 

Rangliste Finn:

1. SUI 7 Christoph Burger

2. SUI 23 Rolf Megert

3. SUI 3 Carlo Lazzari

 

Komplette Rangliste

 

Finn beim Start

Yngling unter Spinnaker

(Bilder: Mischu)

420er PM in Lugano 6.4 -7.4 2013

 Wir nahmen am Freitagabend die lange Reise nach Lugano in Angriff. Wir waren alle ziemlich müde, als wir ankamen und gingen deshalb schnell schlafen.

Samstagmorgen ladeten wir unsere Boote von dem Trailer ab und machten uns segelfertig. Es sah zuerst nicht nach viel Wind aus, doch dann meinte das Regattakomitee, dass wir nach Gandria segeln sollten.

 

Plötzlich kam sehr viel Wind auf. Bei diesem Wind haben wir noch nie trainiert. Das wird eine grosse Herausforderung für uns werden.

Mit einem mulmigen Gefühl gingen wir an den Start. Wir beendeten den ersten Lauf mit einem zufriedenen 15. Rang. Der zweite Lauf war schon besser, wir fühlten uns wieder sicherer und wussten, dass wir das schaffen können. Nach dem 3. Lauf waren unsere Kräfte am Ende und zum Glück war der Segel-Tag an dieser Stelle vorbei. Wir genossen ein feines Abendessen. Anschliessend gingen wir ins Hotel zurück und schauten noch das zweite Spiel vom Playoff-Final Bern vs. Fribourg Gottéron und konnten beruhigt schlafen gehen als Bern 4:3 gewonnen hat.

 

Sonntagmorgen sah es nach sehr wenig Wind aus. Wieder mussten wir nach Gandria segeln und da war auch wieder viel Wind. Dank den Tips von Lisa und Chrige lief unser Boot auf Hochtouren. Cyril und ich wussten, dass es nicht am Speed lag sondern an den Manövern, bei denen wir unser Tempo verloren. Der erste Lauf war bedeutend besser als die Läufe von Samstag. Wir beendeten ihn mit dem 11. Rang. Im letzten Lauf waren wir wieder so gut dran, als uns ein sehr schlimmer Fehler viele Plätze kostete. Wir fuhren als 16. ins Ziel und hatten somit unser Streichresultat. Wir lagen nach 5 Läufen auf dem 15. Rang. Nach dem mühsamen aufladen der Boote sassen wir gemütlich im Auto und kamen leider vor dem Gotthard noch in den Stau. Trotz dem langen warten kamen wir gut nach Hause und konnten uns erholen nach dem anstrengenden Wochenende mit viel Wind.

 

Sophie Kramer

Rangliste 420er / 470er / Dolphin

 

Neben den 420er fuhren auch 470er und Dolphin Regatta. Bei den 470ern konnte sich Erni Lukas mit Christan Sprecher den 3. Platz sichern. Platz 7 und 8 gingen an Lisa Thönen mit Christine Müller und Flavia Gregorini mit Fabienne Morath.

Rico Gregorini mit seinem Team segelte bei der Dolphin-Klasse auf Rang 3.

Neulich im Kühlschrank

Wer glaubte, die PM in Lugano sei punkto Kälte und Nässe nicht zu übertreffen bzw. unterbieten, sah sich getäuscht. Die Trainingstage Samstag bis Mittwoch auf dem Gardasee waren hart. Schnee gab es bis zur kleinen Kapelle im Fels über Riva und die Temperaturen bewegten sich oft nur unwesentlich über dem Gefrierpunkt.
Umso höher ist die Leistung der zum Teil völlig unerfahrenen Kids einzustufen, welche trotz der unsäglichen Kälte mit Engagement dabei waren, enorme Fortschritte erzielten und den recht guten Wind zu meistern begannen.

Dank Stefu Segers Einsatz konnten wir in zwei Niveaugruppen trainieren. So konnten sich die Rookies mehr auf Technik und Handling, die Erfahrenen aufs Regattieren konzentrieren.
Sara und Anja von Allmen und Manuel Leibundgut vom YCSp
Jo Anna Wyler (SCWe) Romea und Salvina Fries, Alec Hatebur und Till Seger (RCO) und Chantal Suri (YCB) sowie Leo Thommen (SCC). Nick Zeltner und Jann Schüpbach (RCO) mit der DIRT.

Während des Regatta - wiederum mit Rekordbeteiligung mit über 1000 Booten - waren die Windverhältnisse nicht mehr ideal und die Wettfahrtleitung nicht effizient genug. Bei den Juniores (12 bis 15 J.) starteten pro Lauf jeweils gut 160 Boote. Angesichts der Tiefe des Sees und der Windverhältnisse - die meisten Läufe wurden bei Nordwind absolviert - ist jedoch Nachsicht angebracht.

Einzig am letzten Tag konnte man dann doch noch feststellen, dass der Himmel auch über dem Gardasee blau war. Allerdings folgten auf den Sonnenschein bald wieder Regengüsse und eine ruppige Ora mit zeitweise über 25 Knoten.

Hier gibt es eine Menge Bilder von Jürg von Allmen
https://picasaweb.google.com/107645796271948855351/RivaDelGarda2013?authkey=Gv1sRgCP3AwfeQyqzDMg#

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