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Regattaclub Oberhofen Teil der Youth Champions League

18 Clubs aus acht Nationen sind ab heute Freitag bis am Sonntag mit ihren Jugendteams an der Premiere des Wettkampfs in Travemünde mit dabei. Darunter auch vier Vertreter aus dem Berner Oberland.

Die Youth Sailing Champions League wird als jüngster Spross des international erfolgreichen Sailing Champions League Formats im Rahmen der Travemünder Woche lanciert. 18 Segelclubs aus acht Nationen sind von heute Freitag bis Sonntag mit ihren Jugendteams am Start. Für die Schweiz sind der Regattaclub Oberhofen mit Nick Zeltner, Till Seger, Laurent Stadler, Selina Adam und Cedric Schenk und der Zürcher Yachtclub mit Lukas Looser, Til Winkler, Michael Looser und Julian Frey mit einem Jugendteam am Start.
In jedem Team sind gemäss Mitteilung Segler dabei, die schon im Clubteam für die Swiss Sailing Super League erste Erfahrung mit dem Format gesammelt haben und im Club mit einem J70 Sportboot, welches sowohl in der Schweizer Segel-Nationalliga als auch in der Champions League zum Einsatz kommt, trainieren konnten.
Neu für die Sailing Champions League ist das Finalsystem: Bei diesem neuen Finalsystem treten nach einer bestimmten Anzahl an gesegelten Rennen (abhängig von der jeweilig letzten Startmöglichkeit) die besten vier Clubs dieser «Qualifying-Phase» separat in vier weiteren Rennen gegeneinander an. Wer als erstes zwei dieser vier Rennen gewinnt, ist automatisch Sieger des gesamten Events. Bei den anderen drei Clubs werden die aus den drei letzten Rennen gesammelten Punkte zum bisherigen Ergebnis dazu addiert.

Was bedeutet es für den Regattaclub Oberhofen, dass vier Mitglieder am Wettkampf dabei sind?
Stefan Pulfer: Es ist das erste Mal, dass dieser Wettkampf in dieser Form auf dem internationalen Parkett stattfindet. Es ist schön, dass wir als kleiner Verein teilnehmen können, und eine grosse Ehre für uns und die Jugendförderung. Wir sind seit Jahren ein Verein, der den Fokus auf das Sportliche und den Wettkampf legt. Unser Ziel ist es, Junioren auszubilden und zu fördern. Dies natürlich mit dem Ziel, nationale und internationale Erfolge zu erzielen.

Was erwarten Sie von dem jungen Team?
Es ist schwierig zu sagen. Ich bin gespannt, wie sie mit der neuen Komponente, dem Teamwork und der Aufgabenteilung klarkommen. Es wäre schön, wenn sie sich in der vorderen Hälfte klassieren könnten.

Die Konkurrenz aus acht verschiedenen Nationen ist gross. Was müssen die Oberhofer tun, um mithalten zu können?
Das Juniorenteam hat im Verlauf des Jahres kontinuierlich mit den Grossen mittrainiert. Sie hatten ein sensationelles Umfeld mit bis zu sechs Booten. Die Jungen konnten während des Trainings gut mithalten und uns teilweise schlagen. Dadurch haben sie das Zeug, in diesem Umfeld zu bestehen.

 

https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/166443/


Weitere Infos:

Live: Day 2 of Youth SAILING Champions League


EIGHT NATIONS TO CONTEST FIRST EVER YOUTH SAILING CHAMPIONS LEAGUE

 

 

by Botnic
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